Urlaubs-Check
KÖLN, 15. Mai 2025 – Ein absoluter Gewinner-Typ: Der Ford Ranger erobert bei der Wahl zum „Auto Bild Allradauto des Jahres“ erneut den Spitzenplatz und gewinnt zum sechsten Mal in Folge die Kategorie Pick-ups. Dabei setzt er sich mit 34,5 Prozent klar gegen sieben Wettbewerber in seinem Segment durch. Mit seinem insgesamt neunten Triumph baut der Ranger seinen Status als Rekordsieger bei der seit 2012 stattfindenden Leserwahl weiter aus.
„Wir freuen uns immer wieder sehr, von der profunden Leserschaft der Auto Bild Allrad ausgezeichnet zu werden. Auch wenn wir uns mit dem Ford Ranger langsam ans Siegen gewöhnen“, sagt Claudia Vogt, Direktorin von Ford Pro in Deutschland, Österreich und Schweiz. „Diese Siegesserie untermauert seinen Status als beliebtester Pick-up Deutschlands und Europas. Mit dem Ranger Plug-in-Hybrid elektrifizieren wir nun unser Erfolgsmodell und sind sehr zuversichtlich auch künftig Preise zu gewinnen – auf der Ladefläche ist ja noch genug Platz für weitere Pokale.“
Nicht nur bei den Lesern des Fachmagazin belegt der Ford Ranger den ersten Platz, auch in der europäischen Verkaufsstatistik. 60.400 Neuzulassungen registrierte Ford Pro im vergangenen Jahr europaweit (1). Damit ist der Ranger im zehnten Jahr in Folge Europas meistverkaufter Pick-up. In Deutschland führt er den Markt ebenfalls mit deutlichem Vorsprung an. 2024 erreichte der Ranger mit 53,7 Prozent den höchsten Marktanteil bei Pick-ups seit 1990, als Ford begann die Daten zu erfassen. Und auch in diesem Jahr setzt er seinen Erfolgskurs fort und kommt im ersten Quartal auf einen Segmentanteil von 60,8 Prozent. Damit hat der Ranger wesentlich zum Rekordquartal für Ford Pro in Deutschland beigetragen.
Das jüngste Mitglied der Ranger-Familie ist ein ganz besonderes – Europas erster Pick-up mit innovativem Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV). Der neue Ranger PHEV verlangt keinerlei Kompromisse im täglichen Einsatz. Er stellt die gleiche maximale Anhängelast (2) ─ bis 3.500 Kilogramm ─ und maximale Nutzlast (3) ─ bis 1.000 Kilogramm ─ sowie die gleichen Offroad-Fähigkeiten wie die anderen Ranger-Versionen zur Verfügung. Mit bis zu 697 Newtonmetern erzielt der Ranger PHEV zudem das höchste Drehmoment aller Ranger-Serienmodelle (4).
Darüber hinaus ermöglicht er eine rein elektrische Reichweite von bis zu 50 Kilometern (5). Der Ranger PHEV kommt in der zweiten Hälfte dieses Jahres auf den Markt. Dann wird Ford Pro in jeder seiner fünf Baureihen mindestens ein elektrifiziertes Modell anbieten.
Mehr Infos, Bilder und Videos zum Ford Ranger gibt es online unter:
https://media.ford.com/content/fordmedia/feu/de/de/products/cvs/ford-ranger/ranger.html
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* Alle Preise verstehen sich als Endpreise im Sinne der Preisangabenverordnung (PAngV) und beinhalten sämtliche Preisbestandteile. Es fallen keine zusätzlichen Kosten an, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
[1] Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt.
**Ford Bronco:** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt. Für CO₂-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben werden die nach VO (EU) 2018/858 ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen.
[2] Gemäß dem Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ist bei voll aufgeladener Batterie eine Reichweite bis zur genannten, zertifizierten elektrischen Reichweite – je nach vorhandener Serien- und Batterie-Konfiguration – möglich. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (z.B. Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Streckenprofil, Fahrzeugzustand, Alter und Zustand der Lithium-Ionen-Batterie) variieren.
[3] Die hier angegebenen Kosten basieren auf einem Strompreis von 31ct/kWh und einem Kraftstoffpreis von 1,74 EUR/l (Jahresdurchschnitt 2024) für Super E 10 und 1,65 EUR/l (Jahresdurchschnitt 2024) für Diesel, und beziehen sich auf den hier angegebenen Energieverbrauch (kombiniert) bzw. für PHEV auf den Energieverbrauch (gewichtet, kombiniert).
[4] Aufgrund der CO2-Bepreisung sind künftige Erhöhungen der Kraftstoffkosten möglich. Die künftige CO2-Preisentwicklung ist unsicher, daher werden die möglichen CO2-Kosten anhand von drei angenommenen CO2-Preisen für den Zeitraum 2026 bis 2035 berechnet. Die tatsächliche CO2-Kosten können sowohl höher als auch niedriger als in den hier zugrundeliegenden Modellrechnungen ausfallen. Die CO2-Kosten sind beim Tanken mit den Kraftstoffkosten zu bezahlen.
[5] Die Steuerbefreiung wird bei erstmaliger Zulassung des Elektrofahrzeuges in der Zeit vom 18.05.2011 bis 31.12.2030 für zehn Jahre ab dem Tag der erstmaligen Zulassung gewährt, längstens jedoch bis zum 31.12.2035. **Ford Bronco:** Basierend auf den ermittelten Werten nach VO (EU) 2018/858.